15| Bruno Hassenstein an der ostgrönländischen Eisgrenze

Am 20. November 1865 begann Bruno Hassenstein eine kartografische Aufnahme der Ostküste von Grönland (Anm. 1). Nach über elf Jahren im Perthes Verlag war er zwar ein erfahrener Kartograf, aber auch noch ein junger Mann. Drei Tage später feierte er seinen 26. Geburtstag und verbrachte, wie die Angaben in seinem Arbeitstagebuch und auf der Karte besagen, auch diesen Tag am Kartentisch. Sein Arbeitsschwerpunkt lag auf der Kartografie Afrikas, doch jetzt sollte er den Wissensstand über einen Teil der Arktis zusammenfassen, der für seinen Chef August Petermann, wie wir noch sehen werden, von besonderer Bedeutung war.

Vor Hassenstein lag ein großformatiges Blatt im Format 76 x 59 cm, auf das er mit leichtem Strich ein Gitternetz von Breiten- und Längengraden zeichnete. Er übertrug auf das Blatt die Beobachtungen von zwei Reisen, die beide schon über vierzig Jahre zurücklagen: im oberen Teil verwendete er Ergebnisse der Arktisexpedition, die der schottische Kapitän Douglas Charles Clavering (1794-1827) und der irische Astronom Edward Sabine (1788-1883) im Jahr 1823 gemeinsam durchführten (Abbildung 1) (Anm. 2).

Bruno Hassenstein, Kartographische Aufnahme der Ostküste von Grönland, Handzeichnung, 1865 Forschungsbibliothek Gotha, SPK-90-8/C-01 (547$111790131), Ausschnitt aus dem oberen Teil der Karte

Bruno Hassenstein, Kartographische Aufnahme der Ostküste von Grönland, Handzeichnung, 1865
Forschungsbibliothek Gotha, SPK-90-8/C-01 (547$111790131), Ausschnitt aus dem oberen Teil der Karte

Der untere Teil basierte auf dem Bericht des englischen Walfängers und Naturforschers William Scoresby jr. (1790-1857) aus dem Sommer 1822 (Abbildung 2) (Anm. 3).

Bruno Hassenstein, Kartographische Aufnahme der Ostküste von Grönland, Handzeichnung, 1865 Forschungsbibliothek Gotha, SPK-90-8/C-01 (547$111790131), Ausschnitt aus dem unteren Teil der Karte

Bruno Hassenstein, Kartographische Aufnahme der Ostküste von Grönland, Handzeichnung, 1865 Forschungsbibliothek Gotha, SPK-90-8/C-01 (547$111790131), Ausschnitt aus dem unteren Teil der Karte

Sorgfältig skizzierte Hassenstein den angegebenen Verlauf von Küstenlinien und Höhenzügen, die Lage von Siedlungen, die Position von Eisbergen und Eisfeldern, die Begegnung mit Walfischen und andere Vorkommnisse. Dazwischen zeichnete er die Route der Schiffe mit entsprechenden Datumsangaben durch das Eismeer.

Entstanden ist ein unübersichtliches Bild, das eine hohe Zahl von grafischen Details, Symbolen, Zahlen- und Textangaben enthält. Exakte Daten zur Position der Schiffe oder zur Lage von Landmarken finden sich darauf ebenso wie Beschreibungen aus den Bordbüchern, die eher den Charakter von Vermutungen und Kommentaren haben. Es gibt Flächen, die schraffiert und farblich abgesetzt sind. An anderer Stelle überlagern sich Texte und Grafiken. Die schriftlichen Angaben sind mit Bleistift und Tinte geschrieben und teils auf Englisch, teils auf Deutsch verfasst. August Petermann selbst trug die geografischen Bezeichnungen ein. Nicht selten wurden Korrekturen vorgenommen oder Fragen eingefügt.

Der Ausschnitt in Abbildung 3 zeigt im oberen Teil Eisfelder, die blau skizziert, teilweise aquarelliert sind und als „barrier“ bezeichnet werden. Zwischen ihnen verläuft die Route von Claverings Schiff HMS Griper von Anfang August 1823. Im unteren Teil ist Scoresbys Ankunft vor Grönland im Vorjahr zu erkennen. Die von ihm zurückgelegte Strecke ist als dunkelblaue Linie eingezeichnet. Da Scoresby im Packeis stecken blieb und nicht bis zur Küste vordringen konnte, führte er an dieser Stelle eine „Vermeßung der später von Clavering untersuchten Küsten“ durch. Hassenstein nannte sogar die Seitenzahlen in Scoresbys Reisebericht, auf die er sich bezog, und ergänzte: „die Nomenclatur natürlich nicht mehr zu identifizieren und daher unwichtig.“

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Bruno Hassenstein, Kartographische Aufnahme der Ostküste von Grönland, Handzeichnung, 1865 Forschungsbibliothek Gotha, SPK-90-8/C-01 (547$111790131), Ausschnitt

Die Kartenskizze zeichnet sich dadurch aus, dass Hassenstein die Eisverhältnisse vor der Küste so genau wie möglich wiederzugeben versuchte. Dagegen sind die Meeresströmungen kaum angegeben und nicht einmal der Verlauf der grönländischen Ostküste ist deutlich zu erkennen. Die Abbildung von treibendem Eis, das nicht nur seinen Umfang, sondern auch seine Lage und Konsistenz stetig verändert, bedeutete allerdings eine kartografische Herausforderung. Hassenstein vermerkte daher auf der Karte: „Die Eisverhältnisse des ganzen mit Eisschollen, -Feldern und Eisbergen bedeckten Gebietes konnten nicht genügend angegeben werden, da diese in stetem Wechsel begriffen waren.“

Ein Pionier dieser Kunst war allerdings der Walfänger William Scoresby jr., dessen herausragende Karten Hassenstein zur Grundlage nahm und die sich bis heute in den Kartenmappen des Perthes Archivs befinden. Scoresbys Aufzeichnungen waren als praktischer Hinweis für die Navigation von Schiffen im Eismeer gedacht und nicht als fixe geografische Realitäten. Seine Arktiskarten waren entstanden, weil der Walfang dicht an den Eisgrenzen besonders erfolgversprechend war und weil er die dort erzwungenen Wartezeiten für wissenschaftliche Forschungen nutzte. Scoresby hat die bis dahin verbreitete flächenhafte Darstellung von Meer und Eis deswegen in viele kleine Flächen aufgelöst, die unregelmäßig und amöbenförmig geformt waren. Auch den Verlauf von Küsten, die er nur aus der Entfernung gesehen hatte, hat er häufig nicht prognostiziert, sondern einfach offen gelassen. So war es ganz folgerichtig, dass Hassenstein auf seiner Karte notierte: „Die ganze Küste hat das Aussehen v. Inseln.“

Das Stück aus der Gothaer Kartenwerkstatt dokumentiert diesen Entstehungskontext, indem es sein Hauptinteresse weder auf den Küstenverlauf noch auf die hohe See richtete, sondern auf die Navigation an den Eisrändern. Freilich war, wie Hassenstein in seinem Arbeitstagebuch notierte, „die Eisverhältnisse im Meer anzugeben (…) etwas gewagt und schwierig; man kann weiter nichts ahnen als überall an der ganzen Küste entlang alles mit großen und kleinen Eisschollen, Bergen und Feldern anzufüllen, zwischen denen der Schiffs[cours?] durchgeschlängelt wird“ (Anm. 4). Genau dieses Dilemma aber macht die Kartenskizze so außergewöhnlich: sie stammt aus einem frühen, noch explorativen Stadium im langen Prozess der kartografischen Konstruktion einer arktischen Meereslandschaft. Erst allmählich bilden sich dabei klarere Konturen heraus. Durch ihre zeichnerische Qualität und den besonderen Detailreichtum erlaubt sie einen Einblick in den Entstehungsprozess einer Karte und die Arbeitspraxis des Perthes-Verlags.

Am 23. Dezember 1865 notierte Hassenstein in sein Arbeitstagebuch, dass Scoresbys Aufnahme der Küste „mit großer Sorgfalt und Gewissenhaftigkeit ausgeführt worden zu sein“ scheint. Er bedauerte jedoch, „dass dieser äußerst gebildete und fleißige Mann durch seinen eigentlichen Beruf als Walfischjäger abgehalten wurde einen größeren Strich der Küste zu untersuchen und tiefer in die […?] einzudringen“ (Anm. 5). Freilich lässt sich Scoresbys Leistung auch andersherum sehen: ohne die Möglichkeit einer Finanzierung durch den Walfang hätten damals keine so differenzierten Karten dieser Region entstehen können (Anm. 6). Fast ein halbes Jahrhundert lang haben denn auch – mit Ausnahme der Expedition von Clavering und Sabine – keine weiteren Schiffskapitäne größere Erkenntnisse hinzugefügt. Warum aber beschäftigte sich der Perthes Verlag gerade jetzt wieder mit der Ostküste Grönlands?

Die Frage der Schiffbarkeit der Grönlandsee war aus einem konkreten Anlass in den Fokus der Aufmerksamkeit gerückt. Am 23. Januar 1865 hatte der britische Fregattenkapitän Sherard Osborn (1822-1875) das Erreichen des Nordpols auf die Tagesordnung der Royal Geographical Society in London gesetzt (Anm. 7). Die letzte britische Arktisexpedition war zwanzig Jahre zuvor diejenige von John Franklin gewesen; ihre Mitglieder hatten allesamt im Eis den Tod gefunden und dadurch ein nationales Trauma ausgelöst. Osborn plädierte nun für eine neue englische Expedition in die Arktis, die durch den Smith-Sund auf der Westseite Grönland nach Norden vorstoßen sollte. Doch August Petermann, der selbst einige Jahre in London gelebt hatte und Mitglied der Royal Geographical Society war, bekam in Gotha Wind von diesem Vorschlag. Voller Selbstbewusstsein stellte er sich den renommierten britischen Wissenschaftlern, Offizieren und Honoratioren, die Osborns großer Rede begeistert zugestimmt hatten, aus der Ferne entgegen. In zwei Briefen vom Februar und März 1865 warb er für eine Schiffsexpedition auf einer anderen Route, die seiner Meinung nach aussichtsreicher war: östlich von Grönland.

Dass Petermanns Briefe in London verlesen, ausgiebig diskutiert und sogar in den Sitzungsprotokollen abgedruckt wurden, wusste Petermann als Ausdruck wissenschaftlichen Geistes sehr zu schätzen. Es handelte sich ja, wie er zugab, um „das Schreiben eines Ausländers, welches ihren eigenen reiflich erwogenen und besprochenen Plan ausgesprochener Maassen über den Haufen zu werfen bestimmt ist und dadurch obendrein dem Fortgang des Projektes hemmend in den Weg zu treten droht“ (Anm. 8). Doch im Grunde hatte Petermann keine besonders solide Argumentationsbasis. Er behalf sich ebenso wie Osborn mit vagen Behauptungen und Vermutungen und versuchte in seiner Not, eine Analogie zu den Eisverhältnissen in der Antarktis herzustellen.

Als erkennbar wurde, dass England in absehbarer Zeit keine neue Arktisexpedition ausstatten würde, ergriff Petermann jedoch die Initiative und brachte eine deutsche Nordpolarexpedition ins Gespräch. In diesem historischen Moment setzte er seinen Mitarbeiter Hassenstein an die Bestandsaufnahme aller verfügbaren Informationen zur Ostküste Grönlands. Die Erste Deutsche Nordpolar-Expedition, die Petermann propagierte, konnte drei Jahre später tatsächlich Richtung Norden ablegen. Kapitän Koldewey, dem das Kommando übertragen wurde, erhielt von Petermann den Auftrag der „Erforschung und Entdeckung der arktischen Central-Region von 75° Nördlicher Breite an, auf der Basis der Ost-Grönländischen Küste.“ Dabei bezog sich Petermann ausdrücklich auf die „beiden Expeditionen von Scoresby und Sabine-Clavering, denen wir unser ganze bisherige Kenntnis jener nördlichen Küste verdanken“ (Anm. 9). Fast ein halbes Jahrhundert nach der Originalveröffentlichung druckte Petermann nun auch erstmals einen Auszug des Reiseberichts von Clavering und Sabine in deutscher Übersetzung (Anm. 10). Wie die erste brachte zwar auch eine zweite Deutsche Nordpolar-Expedition nur wenig neue Erkenntnisse, doch war Kapitän Koldewey offenbar genau den Instruktionen Petermanns gefolgt: Die von ihm in der Zeitschrift der Gesellschaft für Erdkunde zu Berlin veröffentlichte Karte zeigt einen Reiseverlauf und eine Ästhetik, die der Kartenskizze von Hassenstein erstaunlich ähnelt (Abbildung 4) (Anm. 11).

Übersichtskarte der Ostküste von Grönland nach den Ergebnissen der Zweiten Deutschen Nordpolar-Expedition und unter Benutzung der Originalkarten von Graah, Scoresby und Clavering-Sabine entworfen und gezeichnet von den Führern der Expedition Carl Koldewey und Paul Friedrich Augst Hegemann (...), in: Zeitschrift der Gesellschaft für Erdkunde zu Berlin Bd. IV (1871), Tafel I, Ausschnitt.

Übersichtskarte der Ostküste von Grönland nach den Ergebnissen der Zweiten Deutschen Nordpolar-Expedition und unter Benutzung der Originalkarten von Graah, Scoresby und Clavering-Sabine entworfen und gezeichnet von den Führern der Expedition Carl Koldewey und Paul Friedrich Augst Hegemann (…), in: Zeitschrift der Gesellschaft für Erdkunde zu Berlin Bd. IV (1871), Tafel I, Ausschnitt.

Bruno Hassenstein und August Petermann haben sich bei der Erforschung Ostgrönlands als herausragende Wissenschaftler erwiesen. Weil Petermann sich, wie er selbst erklärte, „theoretischer Schlussfolgerungen“ enthielt und „auf die Angabe von thatsächlichen Resultaten (…) durch wirkliche Erfahrung und Beobachtung fast ausschließlich Englischer Forscher“ (Anm. 12) beschränkte, konnte er die Debatte in der Royal Geographical Society erkennbar beeinflussen. In England wurde daraufhin erst im Jahr 1875 unter Kapitän George Strong Nares wieder eine Arktisexpedition durchgeführt. Nares nahm die von Osborn ursprünglich vorgeschlagene Route entlang der Westküste Grönlands, die später den Namen „Nares-Straße“ erhielt. Skorbut und mangelhafte Ausrüstung zwangen ihn zu einer frühen Umkehr.

Die Kartenskizze von Ostgrönland wurde zur vorerst letzten Arbeit, die Bruno Hassenstein für den Perthes Verlag anfertigte (Anm. 13). Kurz nach seinem 26. Geburtsstag verließ er zum Ende des Jahres 1865 Gotha und ging nach Berlin. Seine Skizze wurde nicht veröffentlicht, diente unter Petermanns Federführung aber als Vorarbeit für die deutschen Arktisexpeditionen und ihre kartografische Dokumentation in Petermanns Geographischen Mitteilungen (Anm. 14). Nur drei Jahre später, im Jahr der ersten Deutschen Nordpolar-Expedition, kehrte Hassenstein nach Gotha zurück und wurde Petermanns „erster kartographischer Mitarbeiter“. Als Petermann 1878 starb, konnte Hassenstein zwar nicht, wie er gehofft hatte, seine Nachfolge antreten, fand aber die Skizze Ostgrönlands wieder: „Soeben habe ich beim Durchblättern von Petermanns Arkt. Material meinen Entwurf und Zeichnung wiedergefunden. Sie haben heute noch Werth weil sie unpubliciert geblieben und bisher von keiner anderen Erforschung der Ostküste überholt sind“ (Anm. 15). Er nahm sich ihre „demnächstige Publikation in d. Mittheilungen“ vor. Es wäre seine erste eigene Veröffentlichung zur Arktis geworden, doch es ist nicht dazu gekommen.

Autor: Dr. Christian Holtorf ist Professor für Wissenschaftsforschung und Wissenschaftskommunikation an der Hochschule Coburg. Im Jahr 2015/16 war er Gastwissenschaftler am Forschungszentrum Gotha.

Anmerkungen

Anm. 1: Für die herzliche und fachkundige Unterstützung während meiner Forschungen im Perthes Archiv bin ich Dr. Petra Weigel und Sven Ballenthin zu großem Dank verpflichtet. Ohne sie hätte dieser Text nicht entstehen können.

Anm. 2: Insbesondere: James Smyth: Journal of a Voyage to Spitzbergen and the East Coast of Greenland, in His Majesty‘s Ship Griper. By Douglas Charles Clavering, Esq. F.R.S., Commander, in: The Edinburgh New Philosophical Journal, Vol. 9 (July to Oct. 1830), S. 1-30.

Anm. 3: Als Vorlage diente ihm Scoresbys Karte „A Chart of original surveys and discoveries, made on the East coast of Greenland in the ship Baffin of Liverpool when on whaling voyage in the summer 1822“, die im Jahr 1823 in Scoresbys „Journal of a Voyage to the Northern Whale-Fishery“ erschienen ist.

Anm. 4: Bruno Hassenstein: Kartographische Notizen, Heft VII, Januar 1865 (SPA ARCH PGM 138/8), S. 41f.

Anm. 5: wie Anm. 4, S. 41.

Anm. 6: vgl. Michael Bravo: Geographies of exploration and improvement: William Scoresby and Arctic whaling, 1782-1822, in: Journal of Historical Geographies 32 (2006), S. 512-538.

Anm. 7: vgl. Christian Holtorf: „Der Nordpol – eine Erzählung“, in: Safia Azzouni/Stefan Böschen/Carsten Reinhardt (Hg.): Erzählung und Geltung. Wissenschaft zwischen Autorschaft und Autorität. Weilerswist: Velbrück Wissenschaft 2015, S. 133-155.

Anm. 8: August Petermann: Die Eisverhältnisse in den Polar-Meeren und die Möglichkeit des Vordringens in Schiffen bis zu den höchsten Breiten, in: PGM 1865, S. 136-146, hier S. 137.

Anm. 9: August Petermann: Instruktion für den Überbefehlshaber der Expedition, Gotha, 6. Mai 1868, in: ders.: Die Deutsche Nordpol-Expedition, 1868, in: PGM 14 (1868), S. 207-228, hier S. 214, vgl. auch S. 220ff.

Anm. 10: Die Entdeckung und Erforschung des nördlichen Theiles von Ostgrönland durch Clavering und Sabine im Jahr 1823, in: PGM 16 (1870), S 320-329.

Anm. 11: Übersichtskarte der Ostküste von Grönland nach den Ergebnissen der Zweiten Deutschen Nordpolar-Expedition und unter Benutzung der Originalkarten von Graah, Scoresby und Clavering-Sabine entworfen und gezeichnet von den Führern der Expedition Carl Koldewey und Paul Friedrich Augst Hegemann (…), in: Zeitschrift der Gesellschaft für Erdkunde zu Berlin Bd. IV (1871), Tafel I.

Anm. 12: wie Anm. 8.

Anm. 13: wie Anm. 4, S. 42.

Anm. 14: vgl. PGM 1868, Tafel 17; PGM 1870, Tafel 21; PGM 1871, Tafel 10.

Anm 15: wie Anm. 4, S. 42, Eintrag vom 29. Nov. 1878.

Die Abbildungen sind urheberrechtlich geschützt und dürfen nur nach Rücksprache mit der Sammlung Perthes Gotha weiterverwendet werden.

Stand: 01. Oktober 2016